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Ansprechpartner
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Hendrik Walder
Chefredakteur der Wuppertaler Rundschau
Sie möchten wissen, in welchen Fällen
WIN
hilft? Zunächst: Kein Fall ist wie der andere.
Wir sind selbst immer wieder überrascht, wie
viele Gesichter die Not auch in unserer Stadt
hat.
Etwa bei der 79-jährigen Witwe aus Oberbarmen.
Die alte Dame ist alleinstehend, hat
Krebs, Asthma und ist gehbehindert. Jetzt
braucht sie zusätzlich Blutzucker-Teststreifen,
die von ihrer Kasse nicht übernommen werden.
WIN
springt ein.
Oder der psychisch Kranke, der auf Grund von
Angstzuständen seine Wohnung seit Jahren nicht
mehr verlassen hat und von seiner Tante betreut
wird. Sie bittet um ein neues Bett für den
Neffen, weil das alte zusammengebrochen ist.
Oder der 18-Jährige, der zuerst seinen Vater,
jetzt nach langer Krankheit auch die Mutter
verloren hat.
WIN
übernimmt die Beerdigungskosten, damit der Junge
seinen Start ins Leben nicht mit Schulden
beginnen muss. Oder die alleinerziehende Frau,
deren dreijährige Tochter an einer seltenen
Augenkrankheit leidet. Mit Hilfe von
WIN
erhält sie eine Brille, die den Lichteinfall
mindert.
Oder die 71-jährige Witwe, die ihre
Stromrechnung nicht bezahlen kann. Deren
schwerbehinderter Sohn benötigt aber ein
Sauerstoffgerät und eine
Schlafmaske, beides elektrisch betrieben.
Oder eine 76-Jährige, die nach 26 Jahren zum
ersten Mal wieder Urlaub machen konnte – mit
Unterstützung von
WIN
eine Seniorenfreizeit in Bad Soden-Allendorf.
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