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Ansprechpartnerin
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Robert Maus
Westdeutsche Zeitung Wuppertal
Wie erfahren wir von Menschen, die Hilfe
brauchen?
Es gibt viele Kanäle. Manchmal rufen uns die
Betroffenen selbst an und erzählen, oft unter
Tränen, von ihrer Notlage.
Manchmal sind es Nachbarn, Freunde, Verwandte,
oft genug aber werden wir von
Wohlfahrtsverbänden, auch vom Sozialamt, auf
Notfälle aufmerksam gemacht.
Wir Journalisten
sind die erste Anlaufstation, klären vor, ob
WIN
für die beschriebene Situation überhaupt als
Helfer in Frage kommt.
Dann schlägt die Stunde der ebenfalls
ehrenamtlicher Helfer.
In aller Regel wird ein Hausbesuch vereinbart –
kurzfristig. Behördengespräche, Telefonate zum
Beispiel mit Vermietern ergänzen den direkten
Kontakt. Bei größeren Summen wird auf den
Treffen des Vereins im großen Kreis beraten.
Diese Arbeitsweise hat sich bewährt. Viel Arbeit
steckt dahinter. Aber auch oft genug Freude,
dass mit dem Spendengeld der Wuppertaler den Not
leidenden Menschen in der Stadt geholfen werden
konnte.
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