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Wann hilft WIN?
WIN
greift oft ein, wenn verarmten alten Menschen oder
Familien mit kleinen Kindern der Strom plötzlich
abgedreht wird, wenn für Kinder armer Familien der
Klassenausflug nicht finanzierbar ist (dafür gibt es
keine Sozialhilfe mehr) und wo auch ein Schulverein
nicht einspringen kann.
Einer alten Dame, der vom kriminellen Sohn wiederholt
die Rente gestohlen wurde, bezahlte
WIN
vorübergehend Mietschulden (und führte begleitende
Gespräche). Einer schwerstkranken, sehr alten Patientin
finanzierte
WIN ein
dringend notwendiges neues Bett, weil nicht abzusehen
war, wann dafür das schon sehr langwierige
Genehmigungsverfahren endlich beendet sein würde. Einem
fleißigen Familienvater, dem das klapprige Auto
streikte, bezahlte
WIN die
Not-Reparatur, damit die kinderreiche Familie die
krebskranke Mutter in einer weit entfernten Reha-Klinik
besuchen konnte.
Häufig fehlt Familien mit Kindern wegen plötzlicher
Notlage Geld, um Essen zu kaufen. Wenn das Sozialamt
erst nach Tagen einspringen kann (zum Beispiel weil der
Notfall am Wochenende eingetreten ist), sorgt
WIN schon
einmal für das Allernotwendigste. Zu Weihnachten
verteilt
WIN an
sehr bedürftige Familien Gutscheine, die dann aber nur
in Kindersachen eingetauscht werden können.
Nicht selten wird
WIN von
Nachbarn auf alte, verarmte Menschen aufmerksam gemacht,
die zwar einen Rechtsanspruch auf öffentliche Hilfe
haben, sich jedoch schämen, ihrem Umfeld ihre wirklichen
Lebensverhältnisse zu offenbaren und deshalb auch beim
Sozialamt nie einen Antrag auf Hilfe stellen.
WIN hilft
vielfältig, in der Regel nur einmal, ermutigt zur
Selbsthilfe und verhindert, dass Menschen völlig
verzweifeln. Sobald andere Hilfe möglich ist (oder
vermittelt worden ist), zieht sich
WIN
sofort zurück.
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